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Alice
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Der User unter mir

von Alice am 05.03.2010 16:38

Ok...das funktioniert wie folgt:
Ihr gebt einen Satz vor zum Beispiel: Der User unter mir gießt gleich Blumen.
Dann kann der nächste User Ja/Nein schreiben und einen neuen Satz nennen.

Ich fang mal an:
Der user unter mir hat rote Haare

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Alice
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Re: Suche

von Alice am 05.03.2010 12:02

jaaa^^ ok...dann benennen wirt das hier in Forumsmodi um... weil unser Forumsmodi war seit 93 Tagen nicht mehr on XDDD

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Alice
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Suche

von Alice am 04.03.2010 14:46

Hallu^^
ihr kennt mich ja und ihr wisst wahrscheinlich auch, dass ich nicht gerne alleine arbeite.
Momentan hab ich EdwardsBaby als Co-Admin....aber die war schon lange nicht mehr da...
Deswegen suche ich jetzt jemanden, dem ich ein paar Rechte anvertrauen kann^^
Wenn ihr euch bewerben wollt, dann füllt doch bitte folgenden Steckbrief aus und schickt ihn mir per Nachricht:

Username:
richtiger Vorname (nur Vorname^^):
Alter:

Wie bist du auf I-Love-Twilight gekommen?
Was gefällt dir daran?:
Was gefällt dir nicht?:

Beschreibe dich in 3 Wörtern:
Wie stellst du dir den Co-Admin-Job vor?:

Ähm...joa ich denke das wars^^

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Alice
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Was wollt ihr für neue Themen?

von Alice am 04.03.2010 14:22

Hat ihr einen Vorschlag für ein neues Thema?
Vermisst ihr etwas im Forum?
Dann habt ihr ja hier Gelegenheit eure Wünsche vorzubringen^^

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Alice
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Vorfreude auf den Film

von Alice am 04.03.2010 14:20

Naaa?
Worauf freut ihr euch hier denn besonders??

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Alice
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Abhängig

von Alice am 04.03.2010 14:15

Ich eröffne das gleich mal =)
Titel: Abhängig
Autor: Alice (auf fanfiktion.de Sulplicia)

Im wahrsten Sinne des Wortes war Isabella Swan im Regen stehengelassen worden.
Nach einem Streit hatte Edward sie einfach stehen gelassen.
Wie immer ging es eigentlich nur darum, dass Bella der festen Überzeugung war, dass Edward ihr etwas verheimlichte.
Er verhielt sich stets so seltsam und wandte sich von einer Sekunde zur Anderen von ihr ab. Bereits seit 2 Monaten waren sie zusammen und dennoch blieb eine merkwürdige Distanz zwischen ihnen.
Frustriert kickte Bella einen Stein vom Fußgängerweg. Er tat ihr weh, er tat ihr immer weh....und doch... und doch kam sie immer und immer wieder zu ihm zurück.
Wieso wusste sie selber nicht. Ihr Vater Charlie –vor 3 Monaten war sie zu ihm gezogen- hatte ihr schon mehr als einmal ans Herz gelegt den jungen Cullen zu verlassen.
Auch hatte sie schon einmal widerwillig auf den Vorschlag gehört. Kurz nachdem sie ihn hatte ziehen lassen, hatte sich eine gähnende Leere in ihr breit gemacht.
Es war als würde ihr etwas wichtiges fehlen. Als sei ihr das Herz herausgerissen worden, obwohl sie doch eigentlich wusste, dass es das beste für sie war. Ihre Füße trugen sie beinahe schon automatisch zu dem kleinen Häuschen am Stadtrand von Forks.
Ihren Vater würde sie jetzt noch nicht antreffen, aber das war ihr nur recht. In spätestens einer halben Stunde würde Edward vor der Tür stehen.
Er würde einen Strauß Rosen im Arm halten und sie bitten ihm zu verzeihen.
Sie würde von seinem Duft betört sein, de Blick nicht mehr von ihm abwenden können und ihm am Ende alle zugefügten seelischen Wunden Verzeihen.
Sie brühte sich einen Kaffe auf und föhnte ihre durchnässten Haare.
Viel Zeit würde ihr nicht bleiben, denn er war stets pünktlich gewesen. Kaum hatte sie sich auch schon eine Tasse eingegossen, klingelte es an der Tür.
Bella atmete noch einmal tief durch bevor sie ihren Freund hereinließ.
Zögerlich drückte sie die Klinke herunter und Edward hatte Geduld mit ihr. Sie lugte durch den Spalt und ihr Herz begann zu rasen. Wie er dort stand. Erhaben und einfach nur anziehend. Seine Marmorhaut und sein Blick ließen sie dahinschmelzen.
Er wirkte wie ein Adonis und würde sie nicht wissen, dass es keine perfekten Menschen gab, würde sie ihn zweifelsohne als perfekt bezeichnen.
Mit einem schiefen Lächeln überreichte er ihr die Blumen: „Ich wollte mich bei dir entschuldigen“, flüsterte er mit seiner melodischen und unglaublich samtigen Stimme. Er trat näher und zog sie in eine Umarmung. Er brauchte gar keine Antwort abwarten, er wusste sowieso, dass sie ihm vollkommen verfallen war.
Sie seufzte an seine Schulter: „Wieso verzeihe ich dir nur immer alles?“ Sie hörte ihn leise lachen. Sein heißer Atem schlug gegen ihre Wange als er flüsterte: „Du bist von mir Abhängig Bella. Ich bin deine Droge. Ich bin das was du zum Leben brauchst.
Ohne mich bist du...“ Er ließ den Satz im Raum stehen und drückte sanft seine Lippen auf ihre. Auch wenn ihr das Gesagte verdammt zu denken gab, so war sie nicht in der Lage eine Antwort zustande zu bringen.
In ihrem Kopf drehte sich alles und es gab nur ein dominierender Begriff: Edward. Ja sie war verdammt noch mal abhängig von ihm. Ja sie liebte ihn verdammt noch mal und ja sie konnte sich ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen.
Auch wenn er sie immer und immer wieder verletzte, sie musste ihm immer verzeihen. Ohne die Umarmung oder einen der zahlreichen –aber innigen- Küsse zu unterbrechen, schloss er die Tür hinter den Beiden und zog sie weiter zu ihrem Schlafzimmer.
Bella wusste was er jetzt wollte, aber das Schlimme war...sie wollte es auch. Hatte er ihr nicht vor einer knappen Stunde noch vorgeworfen, dass sie ihm nie vertraue?
Hatte er nicht gesagt, dass die Beziehung keinen Sinn hatte? Aber all diese Geschehnisse hatten keinen Platz im Bewusstsein der Brünette. Es zählte nur noch Edward. Verzweifelt versuchte sie die Oberhand in ihrem Kopf zu bekommen, aber sie schaffte es nicht.
Der junge Cullen löste Empfindungen in ihr aus, die sie unempfänglich für logisches Denken machte. Sie verschloss ihre Arme hinter seinem Kopf und versuchte noch weniger Abstand zwischen sich und ihren Freund zu bringen. In diesem abgekarteten Spiel hatte Vernunft keinen Platz. Es zählte die Kunst der Verführung.
Edward hatte sie ihm Griff und hatte es immer gewusst. Zärtlich, aber bestimmend, fuhr er mit seiner Zunge über ihre Lippen. Er zog sie in einen weiteren, innigen Kuss und seine Zunge bat um Einlass. Bella war gar nicht in der Lage ihm diesen zu verweigern. Wieder einmal war klar, wie wenig sie ihm entgegenzusetzen hatte. Heute wollte sie sich nicht wehren, konnte sich nicht wehren.
Sie wusste nur, dass sie diesen Mann liebte und auch immer leiben würde.
Bella wusste, dass sie ihm jeden Fehltritt verzeihen würde und nie in der Lage sein würde, ihm zu widerstehen.
Aber...an sich war das nicht schlimm. Schlimm war...dass er es auch wusste.
Sicher war, dass er es ausnutzen würde, jederzeit.
Oft genug hatte er das schon unter Beweis gestellt. Mit einem Stöhnen startete die Brünette einen Versuch sich von ihm zu lösen.
Sein starken Hände hielten sie fest und strichen ihr sanft über den Kopf.
Er hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn und sie gab es gänzlich auf sich zu wehren.
Mit einem unterdrückten Lächeln nahm er das zur Kenntnis.
Edward Cullen hatte wieder einmal gewonnen und Bella war sich ihrer Abhängigkeit bewusst.

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Alice
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Regeln

von Alice am 04.03.2010 14:09

Hier könnt ihr eure eigenen fanfiktions und OneShots posten.
Das heißt ihr könnt eure eigenen Geschichten hier veröffentlichen.
(1) Bitte gebt auch einen Titel an
(2) Achtet ein wenig auf Rechtschreibung und Grammatik
(3) Eine gewisse Storyline solltet ihr schon vorher haben!

LG
Alice

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.03.2010 14:09.

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Re: Zitate

von Alice am 15.04.2009 13:45

Beim Kampf gegen die Volturi "Dann kämpfen wir eben".
So richtig unbekümmert. :red:

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Re: Zitate

von Alice am 09.04.2009 12:49

das hört sich immer so süß an, wenn Stephenie Meyer das beschreibt.

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Re: Zitate

von Alice am 09.04.2009 08:58

Ich finde das immer lustig wenn er anfängt zu kichern bei den unmöglichsten Dingen...

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